Meal-Planing
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Vorkochen für die ganze Woche im Voraus

Vorkochen für die ganze Woche im Voraus ist wirklich eine sehr gute Idee. Das spart Geld, Zeit und Kraft!

Vorkochen für die ganze Woche im Voraus ist eine gute Idee. Denn so bereitest du das ganze Essen für die ganze Woche vor. Ein Mal Einkaufen, ein Mal kochen und jeden Tag aufwärmen.

Der Nachteil ist, dass das Vorkochen zeitintensiv und kraftaufwendig ist.

Aber, du musst das nicht allein machen. Dein Partner, Kinder oder beste Freundin können dir immer helfen: schälen, abwaschen, schnippeln usw. Und das nimmt viel Arbeit ab. Also macht euch gemütlich, plant ca. 4 – 5 Stunden Zeit ein, belohnt euch naher mit dem Glas Wein oder leckerem grünen Tee mit Schokolade!

So gelingt dir das Vorkochen für die ganze Woche

1. Analyse
Welche Gerichte magst du am meisten? Was hast du zum Frühstück? Wie viel Mal pro Tag isst du? Isst du abends warm oder kalt? An dieser Stelle musst du deine Essgewohnheiten und Essvorlieben analysieren und notieren.

2. Meal-Plan
Als Nächstes stellst du deinen Meal-Plan auf. Zum Beispiel: Frühstück – Haferbrei mit Nüssen/Beeren/Agavensaft/Äpfeln, Mittagessen – Reis mit Pilzen/ Rote Linsen mit Tomatensoße usw.

Hier findest du eine PDF-Datei mit meinem groben Menü Vorschlag für die ganze Woche im Voraus  –  Vorkochen für die ganze Woche – Menü Vorschlag.

Lass dich inspirieren, ergänze meine Vorschläge je nachdem was dir schmeckt, was du verträgst oder was du am liebsten isst. Du musst nicht für jeden Tag ein neues Gericht ausdenken. Du kannst abwechselnd das gleiche Gericht zwei oder drei Mal pro Woche essen.

3. Einkaufen
An dieser Stelle musst du einkaufen gehen und alle Zutaten besorgen. Voraussetzung ist die Einkaufsliste! Schreibe Einkaufsliste!!!

4. Kochen
Ran an die Sache. Jetzt muss hart gearbeitet werden. Kochen. Deine Motivation: ich koche für die ganze Wochen im Voraus. Der Kühlschrank wird nie leer sein und ich habe jeden Tag das Essen da. Ich muss nicht kochen und nur in der Mikrowelle aufwärmen.

5. Lagern
Verteile deine Gerichte in die Dosen. Ich benutze diese von WECK (Affilate-Link, falls du hier diese Gläser bestellst, bekomme ich eine kleine sehr kleine 🙂 Provision von Amazon). Lass deine warme Gerichte kühl stehen, danach stellst du die Portionen für das Abendessen und den nächsten Tag in den Kühlschrank. Der Rest kommt in den Gefrierschrank. Ich beschrifte immer die Gläser: das Koch-Datum, und der Tag, an welchem ich vorhabe, das Gericht zu essen.

Noch eine Paar Tipps

– Sorge dafür, dass du genug Kühchenutensilien – Pfannen, Töpfer, Reiber usw. hast.
– Überprüfe, ob dir genug Gläser, Essens-Aufbewahrungsgeschirr zur Verfügung stehen. Kaufe nach, falls es nicht genug ist.
– Beachte, dass manche Lebensmittel sich schlecht einfrieren lassen und nach Auftauen nicht schmecken, das ist z.B. Kartoffel.
– Manche Gerichte musst du gar nicht einfrieren, die bleiben mehrere Tage frisch einfach so im Kühlschrank, z. B. Pasta.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Vorkochen. Melde dich in den Kommentaren, falls du Fragen hast oder einfach so etwas los werden möchtest.

LG, Ksenia

Kategorie: Meal-Planing

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Hallo und herzlich Willkommen auf Minze & Peperoni! Minze & Peperoni ist ein Kochblog aus Bad Homburg in Hessen mit einer Russischen und Asiatischen Würze. Wir lieben Gemüse allerart, unterstützen Fairtrade und kaufen sehr oft Regionale Produkte auf dem Wochenmarkt. Wir freuen uns jedes Mal, wenn wir unverpackt und ohne Plastikverpackung einkaufen. Kochen lecker, gesund, schnell und mit nur wenigen Zutaten. Viel Spaß beim Nachmachen!

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