Jahr: 2017

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Ohne Knoblauch läuft es nichts in meiner Küche

Absolute Wahrheit. In meiner Küche läuft es nichts ohne Knoblauch. Meine Knoblauch-Vorräte kaufe ich auf dem Wochenmarkt. Im Frühling bevorzuge ich frisch geerntete Variante. Im übrigen habe ich immer in der Küche Knoblauchzehen ganz und getrocknet. Magst Du den Knoblauch genauso wie ich? Hier sind ein paar Knoblauch-Tipps für Dich! Knoblauch geschält kannst du im Tiefkühlfach aufbewahren Wenn die Hände nach dem Knoblauch stinken, einfach mit der Zitrone die Hände reiben und abwaschen. Das gleiche kannst du mit dem Schneidbrett, Messer und Co. machen. Mundgeruch kannst du gut mit den Kräutern kaschieren: z. B. mit der Minze (ich habe übrigens immer im Tiefkühlfach) oder Petersilie. Ansonsten denk dran, dass der Knoblauch sehr gesund ist. Er hilft z. B. bei der Erkältung: klein schneiden, mehrmals einatmen und für ein paar Minuten im Schlafzimmer stellen, bevor du schlafen gehst.

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Brauner Reis mit Pilzen und Brokkoli

Viele meiner Freunde machen einen großen Bogen um die Brokkoli. Schade. Brokkoli haben so viele Vitamine und  schmecken ziemlich mild, wenn ich sie z. B. mit den anderen Krautsorten vergleiche. Brokkoli wachsen in Deutschland auf und werden lange im Herbst und Winter auf den Wochenmärkten angeboten. Auch aus dem Tiefkühlfach schmecken Brokkoli gut. Heute probieren wir also ein neues Rezept mit Brokkoli aus! Für zwei Personen brauchst Du: 2 Stück Brokkoli (klein) Brauner Reis (ein kleines Schälchen reicht vollkommen aus) Champignons 4 – 5 Stück Salz und schwarzen Pfeffer nach Geschmack 1/2 Knoblauchzehe 3 EL Sonnenblumenöl Vorbereitung: sehr einfach! Champignons in die großen Stücke schneiden, Brokkoli in kleine Röschen verteilen, Reis vorkochen. Zubereitung: Sonnenblumenöl erhitzen und die Champignons ca. 3 min. anbraten, danach Brokkoli und Knoblauch in die Pfanne geben und ca. 10 min. braten. Salz, Pfeffer. Alles sehr gut mit Reis vermischen, das Herd ausschalten. Und noch warm genießen! Guten Appetit!

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Pizza aus Dinkel- und Roggenmehl

Das Besondere an Pizza meiner Meinung nach ist der Teig. Für dieses Rezept habe ich Dinken- und Roggenmehl verwendet. Der Belag besteht aus selbst gemachter Tomatensoße, Pilzen und Dosengemüsen, die du je nach der Verfügbarkeit variieren kannst. Für den Teig brauchst Du: Dinkelmehl 250 gr Roggenmehl 50 gr Trockenhefe 8 gr Wasser 100 ml Salz und Olivenöl 1 EL Tomatensoße: 5 Tomaten 1 Knoblauchzehe Salz nach Geschmack Chilischote, ein paar kleine Streifen abschneiden Dosengemüsen:  Erbsen, Mais und Co. Im Rezept habe ich die Erbsen verwendet. Pilze: Champignons 4 – 5 Stück Zubereitung: Teig: Zuerst kümmere ich mich um den Teig. Ich verwende eine Knetmaschine, ansonsten genauso wie bei Omas – alles mit den Händen zubereiten. Zuerst trockene Zutaten, danach Wasser und Öl. Alles sehr gut vermischen und kneten, kneten, kneten. Danach neben dem Heizkörper oder warmen Herd ruhen lassen. Tomatensoße: Tomate klein schneiden und bei der mittleren Hitze 15 min. kochen lassen. Pilze: Klein schneiden und 3 min. lang auf der Pfanne mit dem Deckel braten. Wenn die Pilze fertig sind, schaust du nach dem …

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Gurkensalat asiatischer Art

Bei uns auf der Insel essen wir fast alles, was aus dem Boden wächst und nicht giftig ist. Gurken, Karotten, Kräuter und co. werden sehr oft auf asiatischer, genau genommen koreanischer Art, zubereitet. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du mit diesem Rezept die Gurke als Salatgemüse neu entdecken kannst! Für eine kleine Portion für 2 / 3 Personen brauchst Du: 1 Schlankgurke (du kannst auch jede andere Sorte verwenden) 1 TL Apfelessig 1 EL Sojasoße 1/2 TL Sesamsoße Salz nach Geschmack und 1 TL Sesam Zubereitung: Gurke reiben, abtropfen. Apfelessig, Sojasoße und Sesamsoße dazu geben. Sesam und Salz je nach dem Geschmack. Zum Schluß in den Kühlschrank zur Abkühlung  für 1-2 min. stellen und am besten sofort genießen. Guten Appetit!

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Die Zauberwurzel Ingwer

Die Zauberwurzel Ingwer ist vor allem aus der indischen oder chinesischen Küche bekannt. Und na klar, Sushi! In meiner Küche verwende ich ihn ziemlich oft und achte dabei auf die Dosierung sehr. Sonst schmeck es bloß nach dem Ingwer und ja, scharf. Verwendung Ingwer passt sehr gut zu den Tomaten: Tomatensuppe, Tomatensoße; zu den Gerichten mit Chinakohl und  Sojasprossen; zu Salaten und warmen Getränken (z. B. schwarzer Tee mit Ingwer). Lagerung Im Tiefkühlfach! Ingwer lässt sich sehr gut einfrieren. So bleibt er lange Zeit frisch. Bei der Verwendung reibst du so viel, wie du brauchst. Rezepte mit Ingwer auf dem Blog Ingwer Drink *die Liste ist nicht abschließend und wird mit der Zeit vervollständigt

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Für Geist und Körper zum Aufwachen

Die einfachste Art und Weise sich im Winter fit und wohl zu fühlen, ist den Tag mit Ingwer Drink anzufangen. Dafür brauchst du nur zwei Zutaten: Ingwer und warmes bzw. heißes Wasser   Zubereitung: Je nach Geschmack und so viel wie du verträgst, den Ingwer reiben, in die Tasse legen und das warme oder heiße Wasser einschenken. Wenn du erkältet bist, trinke den Ingwer Drink ein paar Mal am Tag.  Danach fühlst du dich bestimmt viel besser. Außerdem regt der Ingwer Drink die Verdauung an. Na dann, lass Dir schmecken!

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Smoothie mit Spinat, Bananen und Blaubeeren

Ein anderes Smoothie Rezept, auch einfach und lecker. Hier ist die Portion für zwei Personen gedacht. Dazu brauchst Du: 2 EL / bzw. 1 Stück (wie auf dem Foto) tiefgefrorenen Spinat, 6 EL Blaubeeren, 2 reife Bananen und 300 ml Wasser Zubereitung: Alles in einem Mixbecher sehr gut vermischen und am besten sofort austrinken. Lass Dir schmecken! Für mehr Smoothie Rezepte hier klicken

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Salz, Salz, salzig

Salz, zu viel Salz, salzig, zu wenig Salz – die ganze Tischkonversation könnte man darauf aufbauen. Danach kann man noch die Vorteile oder die Nachteile des Salzkonsums ansprechen usw. Auf meiner Küche spielt Salz eine große Rolle. Klar, ich darf nicht übertreiben. Dennoch habe ich zu Hause zumindest zwei Sorten in der Küche stehen: Hymalajasalz und Meersalz. Hymalajasalz hat milden Geschmack und ist nicht so salzig, wie üblicher Salz aus dem Supermarkt. Diese Sorte nutze ich zum Nachsalzen der Speisen. Im übrigen verwende ich sehr gerne Meersalz. Den Salz ist nicht einfach ohne Plastik zu bekommen. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich es im Papier oder Glas  einkaufen kann. Aktuelle Liste, wo man derzeit Salz in guter Qualität im Glas oder Papier kaufen kann: Meersalz in einem Glas bei REWE, 3,50 Euro für 130 Gramm (Es hat sich ergeben, dass das Produkt nicht ganz plastikfrei ist. Es gibt zwischen dem Korken und den Inhalt des Gläschens eine Schutzscheibe aus Plastik. Update vom 4.02.2018) Meersalz bei TEMMA im Glas (Leider hat TEMMA in meisten Städten …

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Schokokuchen

Bei mir in der Küche backt der Mann. Warum auch nicht. Das ist sein Kochgebiet und er tut einen guten Job. Daher heute verrate ich dir das Rezepte meines Mannes – der Schokokuchen. Dafür brauchst Du: 200 gr Dinkelmehl 100 gr Haferflocken (fein) 2 EL Backpulver 1 Banane (um Ei zu ersetzen) 5 EL Rosinen 3 EL Kakao 3 EL Zucker (oder nach dem Geschmack) 250 gr Wasser 40 gr Sonnenblumenöl 40 gr Olivenöl   Zubereitung: Zuerst alle trockene Zutaten vermischen, danach Banane, Rosinen Wasser und Öle geben. In eine mittlere Kastenform den Teig eingießen, den Backoffen vorheizen und bei 180 Grad mit Umluft ca. 25 min. backen. Zum Servieren kannst du sehr gerne die Zuckerpuder verwenden. Guten Appetit!

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Karottensalat auf Koreanischer Art

Sehr einfach, lecker und noch günstig dazu. Der Lieblingssalat meiner Familie ist einfach zuzubereiten, besteht nur aus Karotten und Gewürzen. Am besten beim nächsten Marktbesuch ein paar hübsche Karotten auszusuchen und, wenn du abends Zeit hast, dieses Rezept auszuprobieren. Denn der Karottensalat auf Koreanischer Art, der am Abend zubereitet wird, schmeckt am nächsten Tag am besten! Das Aufwendigste sind bei diesem Rezept die Gewürze. Für 6 Karotten brauchst Du: 3 EL Bratöl, 3 EL Sojasoße, 1/5 TL Sesamöl, 2- 3 TL Sesam, Chili  und Salz nach Geschmack und den Knoblauch! Den habe ich beim Fotografieren komplett vergessen. Der Knoblauch ist bei dieser Rezeptur sehr wichtig. Eine kleine Zehe reicht aus. Zubereitung: die Karotten schälen, reiben und ruhen lassen. Soße: Öl erhitzen und dazu Knoblauch, Salz und Sesam geben. Alles sehr gut rühren, damit nichts anbrennt. Kurze Zeit danach Sojasoße, Sesamöl und Chili geben. Wieder gut rühren und vom Herd nehmen. Die Soße und die Karotten sehr gut vermischen, ruhen lassen und danach in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag beim Mittagessen genießen! Lass Dir schmecken!